Unsere Historie

Bereits im Jahre 1895 fanden sich in dem noch kleinen Hennef-Warth einige Männer zusammen, um in den Fastnachtstagen einen Umzug zu gestalten, der am Dienstag zwanglos durch die Hauptstraßen zog und allgemein Freude und Frohsinn auslöste. Diese lose Vereinigung, die sich zunächst „Mir riskieren et noch es“ und später „Kömmer dich nit drömm“ nannte und nur zu den Fastnachtstagen in Aktion trat, veranstaltete unter sich kleine Sitzungen, in denen die Hennefer und Warther Verhältnisse humorvoll dargestellt und betrachtet wurden. Zwei kleinere Zimmer in dem Gasthaus Schütz , Warth, boten hierzu den äußeren Rahmen. Beim ersten Zug wurde ein Rundgang von der Warther Kirche über die Frankfurter Straße bis zur Wirtschaft Halm gestartet. Mit Standarte und Wagen zogen Prinz Karneval, Gastwirt Heinrich Halm, sein Adjutant Gastwirt Heinrich Langen und die schmucke Prinzessin Malermeister Wilhelm Ruhr, mit entsprechendem Gefolge von Gasthaus zu Gasthaus. Als ihr Präsident fungierte Gastwirt Franz Göbbel aus Lanzenbach.

Aus dieser losen Vereinigung heraus entstand im Gasthaus Schütz dann im Jahre 1902 die „Karnevals-Gesellschaft Hennef-Warth“. Ein zugezogener Kölner, der Buchhalter Heinrich Knauth (1902-1912), ein humorvoller und im Kölner Karneval bereits bewährter Mann, übernahm als 1.Präsident die Leitung dieser Gesellschaft und führte sie bis 1912. Als Gründungsmitglieder werden genannt: Heinrich Knauth, Wilhelm Ruhr, Albert Wingen, August Schmücker, Heinrich Wolf, Peter Laa, Hermann Wichert, Gottfried Schwermer und Wilhelm Klein.

Als Nachfolger von Heinrich Knauth folgte der Kaufmann Peter Laa (1912-1914). Die Veranstaltungen blieben, wie auch vorher, nicht auf die drei Karnevalstage beschränkt und bewegten sich in kleinerem Rahmen. Der erste Weltkrieg und die schweren Nachkriegszeiten brachten auch das Wirken der Gesellschaft zum Erliegen und erst 1925 wird die närrische Tätigkeit wieder aufgenommen. Die Präsidentschaft übernahm der Kaufmann Albert Wingen (1925-1933), ihm folgen der Malermeister Wilhelm Ruhr (1933-1938) und ab 1938 regierte Präsident Fabrikant Karl Räuchle (1938-1954) die närrischen Zeiten.Wilhelm Ruhr wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Für 1938 wurden die geplanten Veranstaltungen mit eigenen Kräften bestritten, immer waren es die örtlichen Ereignisse, die den Stoff zu den Reden bildeten.

Unter der Präsidentschaft des Fabrikant Karl Räuchle nahm die Gesellschaft einen großen Aufschwung. Im ersten Jahr seiner Präsidentschaft 1938 bewegte sich ein Rosenmontagszug, an dem die gesamte Gemeinde teilnahm, durch die Straßen Hennefs, Warth und Geistingen. Die Sitzungen und Bälle wurden gesondert abgehalten und bewegten sich in größerem Rahmen. Es wurden Kölner Kräfte gewonnen die neben den Einheimischen ihre närrischen Reden zum Besten gaben.

1939 durchzog wieder ein großer Zug mit einer Reihe prunkvoller und prächtiger Wagen die Straßen und als Prinz regierte Willi I. (Wilhelm Herkenhöner) mit seiner Prinzessin Frl. Käthe Balensiefen die närrische Zeit. Die Wogen der Freude gingen hoch und die Veranstaltungen wurden zu Meisterleistungen, die sich in jeder Großstadt sehen lassen dürften. Kein Wunder, dass der Ruf des Hennefer Karnevals weit über die Grenzen des Ortes hinaus ging. Doch diesem frohen Treiben setzte der zweite Weltkrieg ein furchtbares Ende und erst 1947/48 waren die Gesellschaften bereit den Kampf gegen Hunger, Not und Griesgram aufzunehmen und wieder Humor und Lebensfreude in die Herzen der Menschen zu bringen.

Der Ortsteil Warth gründete eine eigene Gesellschaft unter dem Namen „Quer durch de Waat“, sodass nunmehr (neben unserer Gründungsgesellschaft „Karnevals-Gesellschaft Hennef – Warth“ und der Geistinger Gründungsgesellschaft „Mir sen noch do“) drei Gesellschaften (im Zentralort Hennef) vorhanden waren.

Obwohl der Präsident unserer „Karneval-Gesellschaft Hennef-Warth“, Karl Räuchle, noch in Kriegsgefangenschaft war, traf sich der Rest des alten Vorstandes im Herbst 1947 und verfasste einen ersten offiziellen Aufruf an seine Mitglieder und Gönner des Vereins, um in der bevorstehenden Session 1947/48 eine „Große Karnevalistische Gala Sitzung“ und den „Traditionellen Rosenmontagsball“ zu veranstalten. Die Leitung der Sitzung übernahm dann einer der großen Präsidenten des Kölner Karnevals und spätere Vizepräsident des Festkomitees, Jean Küster, von der KG „Lyskircher Junge“, ein guter Bekannter unserer Gesellschaft. In dieser Sitzung trat aber auch erstmals unser späterer langjähriger Präsident und Ehrenpräsident Heinz Bohlscheid, mit einer Rede als „Spätheimkehrer“ auf. So verdiente er sich die ersten Sporen im Karneval.

1948 begann das goldene Zeitalter der Gesellschaft. Sie gab sich in der Generalversammlung am 01.Oktober 1948 eine Verfassung und wurde am 15.Dezember 1948 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Hennef-Sieg eingetragen. Die Gesellschaft erhielt den Namen: „Erste Hennefer Karnevals-Gesellschaft e.V. Gegründet 1902“. In den Vorstand wurden Karl Räuchle als Präsident - wie bereits vor dem 2. Weltkrieg -, Eduard Pickenhan als stellvertretender Präsident und Geschäftsführer, Hermann Blumenhofen als Senatspräsident, Karl Decker als Beisitzer für den Elferrat, W. Scharrenbroich als Beisitzer für den Senat und Matthias Laubental als Protokollführer berufen. Weitere Elferratsmitglieder waren Willi Hollmann, Ernst Klinkhammer, Heino Kuchenmeister, Franz Halm, Hubert Höfer, Willi Herkenhöner und Toni Nolden.

Die großen „Gala-Prunksitzungen“ wurden ab nun im Saalbau Wingen gefeiert. Der Gesellschaft wurde im Januar 1949 durch Gemeinderatsbeschluss die Genehmigung erteilt, das Hennefer Wappen mit aufgesetzter Narrenkappe endgültig zu führen. Dieses Zeichen führt die „Erste Hennefer Karnevals-Gesellschaft 1902 e.V. “ noch heute in ihrem Wappen. In der Prunksitzung am 09. Februar 1950, wurde der junge Hennefer Bürger und Mitglied der Gesellschaft, Walther Stroß, zum ersten Nachkriegsprinzen „Walter I.“ proklamiert. Zu Ehren des Prinzen tanzte die neue Tanzgruppe der Gesellschaft mit dem liebenswürdigen Tanzmariechen Mia Jonen und dem Tanzoffizier Conny Enkirch, erstmals offiziell.

1952 war das 50-jährige Bestehen unserer Gesellschaft gebührend zu feiern. Alle Hennefer Säle waren zu klein, um diesem großen Ereignis gerecht zu werden. So wurde die Idee geboren, diese große „Jubelsitzung mit Prinzenproklamation“ in der Turnhalle der Sportschule abzuhalten. Sogar der „Prinz Karneval der Stadt Köln“ hatte sein Erscheinen in Aussicht gestellt, konnte dann aber doch nicht kommen. Dafür kam aber immerhin der mächtige erste Nachkriegsvorsitzende des Festausschusses der Kölner Karnevalsgesellschaften, Albrecht Bodde, der das Amt bis 1954 inne hatte, um die Glückwünsche Kölns zu überbringen. Er wurde vom Präsidenten Karl Räuchle zum Ehrensenator ernannt. Vor 1200 Gästen lief an diesem Abend ein Programm ab, wie Hennef es noch nie erlebt hatte. Anlässlich des Jubiläums wurde neben einem repräsentativen festlichen Orden mit einer 50 in der Mitte eine Anstecknadel hergestellt, die an dieses große Festjahr erinnern. Mit dem gleichen Motiv des Ordens wurde außerdem eine Fahne erstellt, die heute noch sorgsam aufbewahrt existiert, wegen altersbedingter Brüchigkeit jedoch nur noch zu Jubiläen Verwendung findet. Die Session 1953/54 brachte eine wichtige Änderung in der Gesellschaft. Der langjährige Präsident Karl Räuchle trat nach 16 Jahren, wegen beruflicher Überlastung, in der Generalversammlung am 06. Januar 1954, von seinem Amt zurück. Als sein Nachfolger wurde der bisherige stellvertretende Präsident und Geschäftsführer, Eduard Pickenhan (1954-1957), zum Präsidenten gewählt.

Von 1950 bis 1958 stellte die Gesellschaft insgesamt 5 Kinderprinzenpaare und 1959 wurde nach einigen Jahren Pause wieder ein „Großes“ Prinzenpaar für die Stadt Hennef gestellt. Von 1955 bis 1957 fand in Hennef aus Kostengründen und wegen einiger Querelen zwischen den Vereinen, kein Rosenmontagszug statt. 1958 war es dann aber wieder so weit. In der Prunksitzung am 07. Februar 1957 stellte Präsident Eduard Pickenhan den kommenden Präsidenten der Ersten Hennefer Karnevals-Gesellschaft vor. Es war Heinz Bohlscheid (1957-1987), der sich bereits seit Jahren in der „Bütt“ einen Namen gemacht hatte. In seiner Amtszeit wurden viele notwendige Neuerungen eingeführt. So fand erstmals 1965 eine Vatertagstour statt, die selbstverständlich zur Tradition wurde. Ebenfalls zur Tradition wurde die Beteiligung an der Hennefer Kirmes. Im September 1972 wurde hier ein Bierwagen aufgestellt, der viel Arbeit, aber auch gute Einnahmen mit sich brachte. Zur Mitfinanzierung der großen Sitzungen ist dieser Bierwagen nicht mehr wegzudenken. Später kam dann als weitere Einnahmequelle die Beteiligung an dem Hennefer Stadtfest hinzu.

In der Session 1971/72 kam endlich der lang ersehnte Durchbruch hinsichtlich des Austragungsortes der Sitzungen des Kommitees. Der im Vorjahr von unserem Präsidenten gestellte Antrag fand endlich Gehör. Die Sitzungen durften in der Aula der Realschule abgehalten werden. Dies eröffnete ungeahnte Möglichkeiten vom Platzangebot her.

Im August 1972 konnte endlich die bereits 1968 verabschiedete neue, modernere Satzung vom Notar beim Vereinsregister hinterlegt werden, so dass sie nun Gültigkeit erlangte. Zur Session 1973/74 gab es für den Elferrat ein neues, sein heutiges, Outfit. Es wurden die heute üblichen Elferratsmützen angeschafft. Auch die Uniformen, zur Zeit der Gründung der Gesellschaft Hermelin-Umhänge, später bis weit nach dem Krieg ein Frack, jetzt ein schwarzer Smoking, wurden neu beschafft.

1974 wurde die „Erste Hennefer Karnevals-Gesellschaft.e.V.“ Mitglied des Vereins der Rhein-Sieg-Karnevalisten in Bonn und damit gleichzeitig Mitglied des Bundes Deutscher Karneval.

Die letzten 25 Jahre in der hundertjährigen Geschichte sind, wie kann es mit dem normalen Leben verglichen auch anders sein, etwas schnelllebiger als die 75 Jahre davor. Der Karneval in Hennef wurde immer umfangreicher und die Auftritte für die jeweiligen Prinzenpaare immer mehr. So wurde in der Session 1986 die Idee des damaligen Adjutanten Frank Rondorf umgesetzt, dem Prinzenpaar und seinem Gefolge entsprechende Fahrzeuge für die gesamte Session zur Verfügung zu stellen. Der Gang zu den Autohäusern Mitsubishi Hartwig, VW Schorn (später auch Opel Haus und Suzuki Kostner) erwies sich als absoluter Volltreffer. Eine Superidee, die sich bis heute fortgesetzt hat.

Im gleichen Jahr 1986, fand in der Stadt Hennef in den Räumen der neuen, noch leeren Bücherei am Marktplatz, später in der WIFA, das erste Prinzentreffen der Stadt Hennef statt. 1987 führten gesundheitliche Probleme unseres Präsidenten Heinz Bohlscheid dazu, dass kurzfristig eine neue Sitzungsleitung erforderlich war. Unser Vizepräsident Pit Raderschad, meisterte die Aufgabe mit Bravour. In der folgenden Jahreshauptversammlung im Mai 1987 wurde Pit Raderschad (1987-1999) zum neuen Präsidenten gewählt.

1989 erschien, unter der Federführung unseres damaligen Pressewarts Paul Jacobs, der erste Hennefer Narrenspiegel mit 28 Seiten. Insgesamt umfasst der Narrenspiegel heute ca. 80 - 100 Seiten und ist aus der Hennefer Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken.

Kurz nach der Session 1989 gelang es mit großer Unterstützung des Vizepräsidenten Gerd Schermuly, in der Mittelstraße eine Halle aus einem Insolvenzverfahren zu erwerben. Endlich hatte der Verein ein eigenes Domizil, welches aber leider im August 2001 abgerissen werden musste.

1991 hatte unser damaliger Prinz „Hucky“ die Idee, einen eigenen Anhänger zu erwerben, der entsprechend aufgerüstet, bis heute als Prunkwagen im Rosenmontagszug dient. 1999 übernahm unser heutiger Präsident Frank Rondorf (seit 1999) das Amt des Präsidenten von Pit Raderschad. 2001 starb unser langjähriger Präsident Heinz Bohlscheid, kurz vor dem 100-jährigen Bestehen unseres Vereins; ein schmerzlicher, viel zu früher Verlust.

2002 folgte unsere 100-jährige Jubelsession, die wir mit einem großen Festkommers in der Aula der Kopernikus-Realschule feierten. Bei dem zuvor erstmals im historischen Rathaus durchgeführten Neujahrsempfang schenkten uns unsere Damen, zu unser aller großen Überraschung, eine wunderschöne Standarte, die nun zu allen großen Anlässen stolz mitgeführt wird.

2004 wurde unsere veraltete Satzung gründlich renoviert, was dringend erforderlich war. Seither gibt es in der Vereinsführung das Amt des Präsidenten sowie des Vorsitzenden. Der Verein führt ab jetzt den offiziellen Namen „Erste Hennefer Karnevals-Gesellschaft 1902 e.V.“.

2006 wurde eine große Halle in Kümpel angemietet, die den Karnevalswagen beherbergt und unsere sonstigen Materialien aufnimmt. Hier wird auch der Wagen gebaut.
Am 17.02.2007 findet die erste Karnevalssamstagsparty (KASAPA) in der Aula der Realschule statt. Durchgeführt wird sie zusammen mit den 1. Hennefer Stadtsoldaten und ist als weitere Einnahmequelle zur Finanzierung der immer teurer werdenden Sitzungen nicht mehr zu missen.

Ebenfalls im Jahr 2007 organisiert sich das Komitee Hennefer Karneval neu und gibt sich eine Satzung als eingetragener Verein (e.V.). Es setzt sich zusammen aus der Großen Geistinger KG von 1897 e.V., der Ersten Hennefer Karnevals-Gesellschaft 1902 e.V., den 1. Hennefer Stadtsoldaten vun 1983 e.V., der Karnevalsgesellschaft Quer durch de Waat e.V. und der Fidelen Flotte Dondorf 1950 e.V..
Im Hennefer Osten wird an der Gesamtschule eine neue Mehrzweckhalle gebaut. Nachdem in der Aula der Realschule keine Sitzungen mehr durchgeführt werden dürfen, finden ab dem Jahr 2011 alle Karnevalssitzungen der Mitglieder des Komitees Hennefer Karneval dort statt. Zunächst ein wenig seelenlos, wird sie doch zunehmend akzeptiert.
Im gleichen Jahr wird unsere Satzung noch einmal angepasst. Es gibt ab sofort einen stellvertretenden Vorsitzenden, damit die anfallende Arbeit auf mehrere Schultern verteilt werden kann.
Da unser Präsident Frank Rondorf nach 13 Jahren sein Amt wegen beruflicher Überlastung nicht mehr ausüben möchte, steht in der Jahreshauptversammlung 2011 die Wahl eines neuen Präsidenten an. Eine eigens dafür eingerichtete Präsidentenfindungskommission schlägt dem Elferrat den ehemaligen Prinzen Frank Kasolowsky vor, der dann in der Versammlung auch gewählt wird.

2013 ist das Jahr des jecken 111-jährigen Jubiläums der Gesellschaft. Der Elferrat stattet sich mit Fräcken und einer Schärpe aus, so wie unsere Vorgänger das Ornat bereits vor dem 2. Weltkrieg trugen. Bei allen großen Anlässen in der Session wird das Ornat so getragen. Außerdem wird zur Europawoche auf dem Hennefer Marktplatz ein großes Jubiläumskonzert durchgeführt. Da die KG Quer durch de Waat ihr 66-jähriges Jubiläum feiert, wird das Konzert mit ihnen gemeinsam veranstaltet. Es war ein großer Erfolg und wird in den Folgejahren vom Komitee Hennefer Karneval organisiert, zur Finanzierung des Rosenmontagszuges.
Anläßlich des Jubiläumsjahres kommt der Wunsch auf, so wie die anderen Vereine auch, ein Denkmal in der Stadt aufzustellen. Der neu gestaltete Bahnhofsvorplatz erscheint als Aufstellungsort vor den ehemaligen Vereinsgaststätten Deutzmann/Pickenhahn und der Bahnhofsgaststätte als sehr geeignet. Die Stadt stimmt dem Wunsch zu und kurz nach der Fertigstellung des Platzes wird das Denkmal am 14. August 2015, in Form einer Jubiläumsstele mit dem Schriftzug "111 Johr jeck", feierlich eröffnet und vom Hennefer Pfarrer Hans-Josef Lahr eingesegnet.

Hennef, im Oktober 2015
Heiner Borgmann

Prinzenpaare der Ersten Hennefer KG

1939 Prinz: Willi I. (Wilhelm) Herkenhöner Prinzessin: Käthe I. Pzillas, geb. Balensiefen
1950 Prinz: Walther I. Stroß Prinzessin: Doris I. Vorderwülbecke, verh. Labonte
1952 Prinz: Hans I. Dr. Vogt Prinzessin: Maria I. Richarz, verh. Stroß
1959 Prinz: Karl-Heinz I. Decker Prinzessin: Gisela I. Stockhausen, verh. Suika
1960 Prinz: Hans II. Rondorf Prinzessin: Else I. Laa, verh. Clarenz
1962 Prinz: Karl Heinz II. Jachmich Prinzessin: Marlene I. Jachmich, geb. Pley
1965 Prinz: Hubert Josef I. Schermuly Prinzessin: Ilse I. Schenkelberg, verh. Schermuly
1968 Prinz: Willy III. (Hans-Willi) Walterscheid Prinzessin: Gertrud I. Ploenes, verh. Becher
1971 Prinz: Franz I. Schenkelberg Prinzessin: Annemarie II. Schenkelberg, geb. Niffka
1974 Prinz: Herbert I. Karsten Prinzessin: Hilde I. (Hildegard) Karsten, geb. Kremer
1977 Prinz: Hans-Peter I. Lindlar Prinzessin: Uta II. Lindlar, geb. Flerus
1980 Prinz: Franz Peter I. Mues Prinzessin: Uschi I. Mues, geb. Scheben
1983 Prinz: Aloys I. Gilliam Prinzessin: Dagmar I. Gilliam, geb. Boven
1986 Prinz: Helmut III. Dr. Hauser Prinzessin: Marlene II. Hauser, geb. Müller
1989 Prinz: Jochen I. Lübcke Prinzessin: Sigrid I. Lübcke, geb. Andreae
1992 Prinz: Bernd I. Hartwig Prinzessin: Monika III. Hartwig, geb. Luxem
1995 Prinz: Werner IV. Schöner Prinzessin: Claudia I. Schöner, geb. Reuther
1998 Prinz: Peter I. Krämer Prinzessin: Petra I. Krämer, geb. Bauer
2001 Prinz: Paul I. Jacobs Prinzessin: Monika IV. Jacobs, geb. Lichtenberg
2004 Prinz Wolfgang II. Heller Prinzessin Liesel II. Heller, geb. Richarz
2007 Prinz Alex I. Hildebrandt Prinzessin Brigitte I. Hildebrandt, geb. Graf
2010 Prinz Frank I. Kasolowsky Prinzessin Irmgard I. Graef, geb. Pawlick
2013 Prinz Thomas I. Gerhards, (geb. Schulze) Prinzessin Claudia IV. Gerhards
2016 Prinz Michael I. Marx Prinzessin Claudia IV. Marx, geb. Paul